interessante Einblicke in die Arbeit des Färbergarte-Netzwerkes und viele Anregungen um div. Farben /-arten selber herzustellen

Irmela Erckenbrecht und Peter Reichenbach: Farbstark mit sevengardens

pala Verlag, ISBN 9783895663703


Irmela Erckenbrecht stellt die Arbeit des Färbergarten-Netzwerkes sevengardens vor, erläutert Grundsätze, Arbeitsweise, Ziele, bereits angebotene workshops und Ergebnisse daraus. Ebenso beschreibt sie das Herstellen verschiedener Farben wie z.B. Mal-, Finger-, Aquarell- oder Ölfarben, Wachsmalstifte, Zeichenkohle, Tinte, selbstgemachte dekorative Kosmetik sowie Haarfarben, Woll- und Stofffarben sowie Lebensmittelfarben. Am Ende des Buches befindet sich eine mehrseitige, äußerst hilfreiche Tabelle mit Färberpflanzen samt Farbergebnis.

Mich hat die ausführliche Beschreibung der Tätigkeit von sevengardens sehr beeindruckt, die als UNESCO-Projekt weltweit versucht, mit dort beheimateten Färberpflanzen, deren nachhaltigen Anbau und Nutzung , Wissen vermittelt und Existenzen sichert, wobei jeder sofort mitmachen und sich einbringen kann.
Sehr interessant waren für mich auch die vielen Ausführungen um Farben selber herzustellen, besonders da ich selber Wolle spinne und einfärbe. Nun bin ich auch neugierig darauf, die Kosmetikfarben und andere vorgestellte Möglichkeiten auszuprobieren.

Fazit: Ein außergewöhnliches, vielschichtiges Buch, das ich unbedingt weiterempfehlen muss.

5/5 *****

ernstes Thema witzig und entspannt betrachtet

Jörg Zittlau: Wer braucht denn noch Sex?

Gütersloher Verlagshaus, ISBN 9783579070629


Jörg Zittlau durchleuchtet lustdämpfende Faktoren wie z.B. Überreizung, Verlust der Unbedarftheit, Leistungsdruck und Stress, Umwelteinflüsse oder Nebenwirkungen von Antidepressiva, läßt verschiedene Philosophen zum Thema zu Wort kommen.
Dabei wird nicht Enthaltsamkeit als Lösung angestrebt, sondern eine entspannte Sicht und ein ebensolchen Umgang mit der Lust.

Jörg Zittlau hat sich dieses Themas auf ganz witzige Weise angenommen und stellt auch eindeutig fest, dass es keine Norm für Lust, Trieb oder Liebe gibt und jeder mit sich oder seinem Partner eine eigene Dosis und Sicht finden sollte, die sich im Idealfall bestmöglich annähern.

Ich fand die im Buch aufgegriffenen unterschiedlichen Aspekte sehr interessant, die Schreibweise äußerst witzig und entspannt – so locker kann es sein, sich mit einem ernsten Thema auseinander zu setzen.

 

5/5 *****

exzellenter und kompakter Ratgeber mit zahlreichen erprobten Anbauplänen

Claude Aubert: Mischkulturen im Gemüsebeet

Leopold Stocker Verlag, ISBN 9783702016531


Claude Aubert hat in seinem kompakten Praxis-Ratgeber „Mischkulturen im Gemüsegarten“ für Anfänger und erfahrene Gärtner alles Wissenswerte zusammengefaßt um eigene Anbaupläne zu erstellen oder auf erprobte zurückzugreifen. Nebenbei gibt es grundsätzliche Erklärungen z.B. zum Nutzen der Mischkultur oder dem Aufbau eines Hochbeetes.

Zahlreiche Tabellen, in denen Schwach-, Mittel- und Starkzehrer oder Tief-, Mitteltief- oder Flachwurzler unterschieden, Familien zusammengestellt, Gemüse zwischen kurzer, mittlerer oder langer Vegetationszeit oder Pflanzenhöhe oder Reihenabständen unterschieden werden bieten eine gute Übersicht und Hilfe für die eigene Anbauplanung. Die Informationen aus den Tabellen finden sich auch kurzgefaßt in den zahlreiche Pflanzenportraits, in denen auch gute und schlechte Nachbarn sowie Partnerpflanzen, die eine höhere Ernte und bessere Schädlingsbekämpfung begünstigen.

Für allen, die auf bewährte Anbaupläne zurückgreifen möchten, folgen 25 „glückliche Gemeinschaften“, die sich am Jahresverlauf orientieren. Genaue Beetmaße, Pflanzabstände, Düngung, Aussaat und Anpflanzung mit durchdachten Variationen zum Selberaustauschen finden sich zu jedem Beispiel genauso, wie Berechnungen des zu erwartenden Ernteertrages, was ich außerordentlich hilfreich finde – so läßt sich wirklich gut planen, was man im Garten anbauen möchte und vor allem auch, in welcher Menge. Zu jederNeben grundsätzlichen Erklärungen z.B. zum Nutzen der Mischkultur oder dem Aufbau eines Hochbeetes der 25 vorgestellten Gemeinschaften finden sich zuem ein Foto sowie eine Skizze des Anbauplanes.
Ein Kapitel widmet sich unterschiedlichen Gartengrößen, vom Minigarten mit 10qm, Gemüsegarten mit 20qm, 50qm, 100qm, 200qm und mehr, zeigt die Anbaumöglichkeiten in verschiedenen Beeten mit Fotos und Plänen auf, beziffert den voraussichtlichen Ertrag sowie die Erntezeit im Verlauf des Jahres.
Im Anhang bietet eine Tabelle eine Übersicht, wieviel Ertragssteigerung durch geschickte Kombination in verschiedenen Ländern erzielt wurde.

Auch wenn die Tabellen und Erklärungen den Leser in die Lage versetzen, seine eigenen Anbaupläne zu erstellen, freue ich mich über die so pflegeleichte Variante und werde auf die vorgestellten Anbaupläne zurückgreifen, manche davon durch die jeweils angegebenen Varianten verändern. Gut zu wissen, dass es sich um erprobte Kombinationen handelt und ich mir selber gar keine großen Gedanken über Vor- und Nachkultur machen muß, sondern alles perfekt von Fachleuten durchdacht ist.

Fazit: ein vollkommen durchdachtes, geniales und hilfreiches Buch, das ich nicht mehr missen möchte – ich verleihe es noch nicht mal :o)

 

5/5 *****

abwechslungsreiche, leckere Hausmannskost vegan interpretiert

Kristina Unterweger: Vegan Österreich

NeunZehn Verlag, ISBN 9783942491297


Kristina Unterweger hat österreichische Hausmannskost vegan neu interpretiert.
Nach einer kurzen Einführung in die österreichische Küche folgt der Rezeptteil, gegliedert in die Kapitel: Basics, Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachspeisen. Wenn nicht extra anders angegeben, sind die Rezepte für vier Portionen angegeben.
Ob Semmel, Schüttelbrot, Marillenmarmelade, Suppen oder Eintopf, gefüllte Teigtaschen oder Mehlspeisen – die abwechslungsreichen, schmackhaften Rezepte sind gut erklärt und leicht nachzuarbeiten; ganzseitige Fotos der zubereiteten Speise zu jedem Rezept machen das Buch zu einem Augenschmaus; ich mag es, auf einen Blick zu erkennen, wie das Gericht aussieht, ohne vorher das komkplette Rezept gelesen haben zu müssen.

Mir hat besonders an diesem Buch gefallen, dass die Rezepte einfach nachzukochen und alltagstauglich sind, keine außergewöhnlichen Zutaten und kaum vegane, hochverarbeitete Austauschprodukte ( wie z.B. Sojageschnetzeltes) benötigt werden ( abgesehen von fast schon alltäglichen Grundzutaten wie Sojajoghurt o.ä.). Schon immer habe ich hauptsächlich die warmen Mehl- und Süßspeisen der österreichischen Küche angesprochen und diese waren auch meine Highlights dieses Buches, z.B. Polsterzipf mit Apfelmus, Buchteln mit Vanillesauce, Griessschmarren mit Aprikosenmus, Bauernkrapfen mit Preiselbeermarmelade oder Strauben, aber auch herzhafte Gerichte finde ich sehr gelungen ins vegane übertragen, z.B. Schwammerlpfannen, Dinkellaibchen mit Apfelmeerrettich, Klöße oder Teigtaschen.

5/5 *****

kein Kochbuch, sondern ein Appell, bewusst und ohne Industriezutaten Geschmackserlebnisse zu kreieren und zu genießen

Jürgen Dollase: Pur, präzise, sinnlich

AT Verlag, ISBN 9783038009320


Jürgen Dollase spricht sich für pure Zutaten aus, weg von Fertigfonds, Salz und Pfeffer, Geschmacksverstärkern und Industrienahrung. Der Genuss beim Essen soll ganzheitlich und sinnlich sein, wofür man seinen Geschmack trainieren und wiederentdecken soll.
Dollase stellt einen Katalog an Forderungen samt deren Folgen auf, in denen es nicht nur um die gesunden Zutaten, sondern auch um ein Umdenken geht: Nichts verschwenden, sondern die bislang vermeintlichen Abfälle zu köstlichen Geschmackserlebnissen zu verwandeln, ob nun z.B. die grünen Blätter des Blumenkohls zu einer Suppe, die Kartoffelschalen zum Anbinden oder angeröstete Garnelenschalen als Grundlage für einen selbsthergestellten Fond.
In einem großen Rezeptteil zeigt er auf, was möglich wäre, um mit dieser neuen Wertschätzung aufregende Geschmackserlebnisse zu zaubern; manchesmal reicht dafür auch, eine Zutat einmal anders wahrzunehmen als bisher, z.B. beim Rezept „Erdbeerspitzen pur“ bei dem nur obere Hälfte von spitzen Exemplaren genossen werden. Andere vorgeschlagene Erdbeerzubereitungen sind, sie in dünne Scheiben zu schneiden, mit Rohrzucker zu bestreuen und mit Zitrone abzuschmecken, 30 Minuten ziehen zu lassen. Das ist für mich genaugenommen seit meiner Kindheit die klassische Zubereitung. Im Buch finden sich u.a. auch Rezepte für mit Kardamon und Vanillepulver pürierte Erdbeeren oder in der Pfanne karamelisierte. Ich persönlich esse die Erdbeeren am liebsten direkt beim Pflücken, sonnenwarm – und zum Glück nicht nachgezuckert – so empfinde ich puren Genuss. Viele Fotos von vorbereiteten „Erlebnistellern“ zeigen sechs bis acht Löffelchen verschiedener Zubereitungen mit dazwischen geträufelten Saucentupfern.
Zugegebenermaßen sind dies genau die Gerichte, die ich nicht nachkochen oder in einem Restaurant bestellen würde. Bei vielen der Gerichte würde mir auch einfach die Zeit fehlen, sie zuzubereiten. Insgesamt empfinde ich die Rezepte eher als nicht alltagstauglich.

Die Überlegungen, keine Industrienahrung zu essen und keine Tütenprodukte zum Kochen zu nutzen waren für mich zum Glück keine neuen Anregungen. Ich nutze auch keine Fertigfonds und verwende Salz und Pfeffer äußerst sparsam. Für mich lag der eigentliche Schwerpunkt dieses Buches auf den Überlegungen, sein Essen wieder als Erlebnis zu empfinden und, vor allem war der Blick auf die „Abfälle“ höchst interessant. Bei vielem nutze ich diese sowieso schon; mich hat der Hinweis, dass man den Strunk eines Blumenkohls mitessen kann überrascht, da ich dieses für selbstverständlich hielt. Bei den grünen Deckblättern sah das schon ganz anders aus…, obwohl ich es von Klein auf kenne, von Kohlraben die Stiel und Blätter fein kleingehackt als Würze mit in die Sauce zu geben. Gerade in diesem Bereich werde ich meine Gewohnheiten überdenken und Neues ausprobieren, obwohl ich solche „Abfälle“ auch gerne mit den Hühnern in meinem Garten teile.

Fazit: kein Kochbuch, sondern ein Appell, bewusst und ohne Industriezutaten Geschmackserlebnisse zu kreieren und zu genießen

5/5 *****

perfekter Ratgeber zur Biogartenplanung und zum Anbau

Doris Kampas: Biogärten gestalten

Löwenzahn Verlag, ISBN 9783706626132


Doris Kampas, langjähriger Profi im Bio-Garten anlegen und Anbauen, vermittelt in diesem Buch ein unbeschreiblich umfangreiches und fundiertes Fachwissen, sehr gut verständlich und mit einer Riesenauswahl an Listen, Tabellen, Anbau-Beispielplänen, Fotos u.m. ergänzt.

Angefangen von der Bestandsaufnahme, wieviel Anbaufläche zur Verfügung steht, wieviel Gemüse man ernten und wieviel Zeit man mit Anbau, Pflege und Giessen verbringen möchte, über sinnvolle Aufteilung der zur Verfügung stehenden Fläche, Bewässerung sowie Systeme dafür, Erdbeschaffenheit usw. kann man seine persönliche Planung erarbeiten.

Im Laufe des Buches werden durchdachte sowie erprobte Lösungen für jede Gartengröße gegeben, inkl. anschaulichen Detailplänen für Balkon-, Terrassen-, Innenhof-, Reihenhaus-, Stadt-, Land- und Selbstversorgergarten. Hierbei werden selbst alle benötigten Details erklärt, ob z.B. das Anlegen verschiedener Komposterarten oder einer Wurmkiste, der Bau von Hügel- und Hochbeeten, Frühbeetkästen, die Kombination aus beiden oder die Einbeziehung verschiedener Vlies, Bau und Nutzung von Kräuter- und Kartoffelpyramiden, vertikalem Gärtnern, Anlegen von Wegen und auch der Anbau im Winter, unter Glas oder Folie. Die äußerst umfangreiche Themenauswahl läßt sich als Zusammenfassung nicht komplett darstellen und hat meine Erwartungen an das Buch bei Weitem übertroffen.

Ganz besonders beeindruckend fand ich die zahlreichen Tabellen, z.B. zu guten und schlechten Nachbarn, zur Aussaat- und Kulturzeit, zur Unterteilung von Schwach-, Mittel- oder Niedrigzehrer, zu Familiengruppen oder zu Flach- und Tiefwurzlern. Im Buch finden sich 32 solcher Tabellen, mit Hilfe derer man seine Beetbepflanzung perfekt planen kann. Sehr gut gefällt mir, dass auf diese Tabellen jeweils im begleitenden und erklärenden Text hingewiesen wird.

Wer seine Beete nicht selber planen möchte, findet in 39 gut gestaltetetn und übersichtlichen Skizzen erprobte Anbaupläne, für Beet, Hügelbeet oder Hochbeet.

Äußerst umfang- und hilfreich fand ich die Erklärungen zum Gemüseanbau im Winter; so ausführlich und gut erklärt habe ich das bislang noch nicht gefunden, so, wie auch bei allen anderen Erklärungen, bei denen keine Frage offen bleibt und man so viele, oft ungeahnte Erklärungen, Tipps und Hinweise erhält, die man noch nicht kannte und das alles leicht verständlich und dabei so tiefgehend, dass ich vieles dazu gelernt habe.

Wir haben seit Kurzem einen Schrebergarten, den wir neu gestalten möchten, zumindest einige Abschnitte davon. Hierfür habe ich viele Anregungen und Anbauanleitungen erhalten, insbesondere für Hügel- und Hochbeete und vor allem, kann ich nun, mit Hilfe der Tabellen selber durchdachte Anbaupläne erstellen.

Mich wird das Buch viele Jahre beraten und begleiten; ich bin von der Fülle an aufgezeigtem und vermitteltem Fachwissen völlig begeistert und kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

 

5/5 *****

Wildkräuterportraits und ansprechende Rezepte

Marion Reinhardt: Fränkisch kochen mit wilden Kräutern

ars vivendi, ISBN 9783869137612


Die Kräuterpädagogin Marion Reinhardt hat in diesem Buch 45 wildwachsende Kräuter vorgestellt; Bilder und Fotos ergänzen die Beschreibungen. Dabei legt sie den Begriff des Krautes etwas weitgefächerter an, als an zunächst erwartet, denn es finden sich nicht nur zarte Triebe, Blätter, Blüten, Wurzeln von Kräutern sondern auch jene von Sträuchern und Bäumen sowie deren Früchte darunter.

Neben diesen Portraits hat Marion Reinhardt 75 fränkische süße oder herzhafte Rezepte unter Verwendung eben dieser Zutaten neu interpretiert, wobei ich es ausgesprochen praktisch finde, dass die Rezepte nach Jahreszeiten sortiert wurden. Unter den Rezepten finden sich Klassiker wie Maibowle, Fichtenhonig oder Eichelkaffee, aber hauptsächlich Rezepte, die ich in dieser Zusammensetzung niemals ohne diese Inspiration ausprobieren würde, ob grünes Püree aus Giersch, Giersch-Pfannkuchen-Suppe, Gierschnudeln mit Spitzwegerichknospen ( ich habe viel Giersch im Garten :o)…) Spitzwegerich-Pilz-Gulasch mit Brezenknödeln, Kartoffeltaschen mit Gänsefuss-Füllung, Waldpilze mit Fichtennadelsalz, Rehrücken mit Hagebuttensauce, Nelkenwurzpunsch oder etwas mit Linden- oder Holunderblüten, Gundermann, Knoblauchrauke, Rosenblättern, u.v.m.
Die abwechslungsreichen Rezepte wurden gut erklärt und lassen sich problemlos nacharbeiten. Zu manchen Rezepten gibt es ein großes, schönes Foto; das fand ich etwas ausbaufähig, hätte mir das eigentlich zu jedem Rezept gewünscht. Ich mag es, wenn ich schon direkt beim Durchblättern die fertige Speise bewundern kann und sofort sehe, was mich anspricht.
Bei den einzelnen Rezepten findet man immer wieder brauchbare Tipps und auch zwischen den Rezepten finden sich interessante Seiten mit Informationen, z.B. über die Fülle an Vitalstoffen, die die wilden Kräuter enthalten, im Vergleich zu Kulturgemüse oft ein Vielfaches.

Sehr gut gefällt mir auch, dass einzelne Pflanzen im Laufe des Jahres wiederholt mit einbezogen werden, z.B. im Frühling als Blüte und im Herbst als Beere; äußerst hilfreich finde ich die Sammeltipps, den Erntekalender sowie das bebilderte Kräuterregister am Ende des Buches.

Insgesamt gefällt mir dieses liebevoll gestaltete Wildkräuter-Kochbuch mit außergewöhnlichen und vielseitigen Rezepten sehr gut; ich freue mich schon auf das Sammeln der Kräuter und Ausprobieren verschiedener Rezepte.

5/5 *****