perfektes, äußerst hilfreiches Set

Freude am Malen-Set

Bob Ross – Freude am Malen-Set

Bassermann, ISBN 9783809429418

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Im Buch gibt es eine Einleitung zur Grundausstattung sowie reichlich bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu 21 Landschaftsmotiven. Auf der DVD wird zunächst die Nass-in-Nass-Technik erklärt; hierbei erfährt man auch, was alles zur Grundausstattung gehört. Im Anschluß daran finden sich zwei Folgen der TV-Serie, Orginalton mit Untertiteln; beidem kann man sehr gut folgen.

Sowohl das Buch als auch die DVD zeigen mir detailliert die einzelnen Schritte und die Technik auf , erklären mir als Laien sehr gut, wie Bilder im Stil von Bob Ross entstehen. Beim Schauen seiner Filme im TV habe ich mir immer gewünscht, diese Anleitung detaillierter und nachmachbar zu erhalten. Und genau mit diesem Set habe ich sie erhalten! Wunderbar, so traue ich mich auch endlich an diese Technik heran.

Fazit: Ein perfektes, äußerst hilfreiches Set, das selbst einen Anfänger wunderbar an die Hand nimmt.

 

5/5 *****

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Endlich eine Methode, die funktioniert!

DSCI2666

Achtsamkeit & Natur ( ISBN 4260188011229)

Achtsamkeit & Meditation ( ISBN 4260188011236)

  • beide: Lingen Verlag

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Auf der CD „Achtsamkeit & Natur“ sind Naturgeräusche zusammengestellt, wie z.B. Vogelgezwitscher, Regen, Grillenkonzert, der Gesang eines Lachenden Hanses, Wasserspiele. Insgesamt handelt es sich um 10 verschiedene tracks in unterschiedlichen Längen; auf der CD „Achtsamkeit & Meditation“  finden sich Klänge wie z.B. Glocken- und Windspiele, tibetanischen Klangschalen , zum Teil auch mit Naturgeräuschen kombiniert,  8 verschiedene tracks in unterschiedlichen Längen. Diese Klangaufnahmen wurden von dem Wissenschaftler Dr. Eric Fassbender auf seinen vielen Reisen gesammelt.

Beide CDs höre ich abwechselnd;  zwangsläufig hinterlassen sie bei mir auch einen sehr ähnlichen Eindruck; sie haben die gleiche Wirkung, denn man kann wunderbar entspannen, den Klängen und der Ruhe, die dabei in einem selber entsteht, lauschen. Einige verschiedene Methoden der Entspannung habe ich bereits ausprobiert, z.B. progressive Muskelentspannung oder Traumreisen und konnte mit diesen kein gutes Ergebnis erzielen. Ob nun die als störend empfundene Stimme des Vortragenden, die gekünzelten Pausen, das Mitdenken beim Zuhören und Ausführen vorgegebener kleiner Bewegungen ( z.B. Muskelanspannen) oder die Erwartung dessen, was noch geschehen mag…., alles hat mich eigentlich immer davon abgehalten, loszulassen und zu entspannen; zuvieles gab es bei diesen Techniken, worüber und womit meine Gedanken alleine weitergallopieren konnten. Ganz anders erlebe ich es bei dieser CD, die wirklich eine sinnliche Reise des achtsamen Hörens erleben läßt. Die Geräusche sind in ihrem Verlauf so unvorhersehbar, so überhaupt nicht „mitsingbar“ und deshalb kann man gar nicht anders als achtsam zu lauschen und alles andere loszulassen.

Fazit: Hiermit funktioniert das zur Ruhe kommen und Gedanken loslassen tatsächlich!

 

5/5 *****

 

gelungenes Einführungs- und Anleitungsbuch zum Thema Achtsamkeit, mit zahlreichen Übungen

Achtsamkeit … Der Weg zur eigenen Wertschätzung

von Jutta Vogt-Tegen

Lingen Verlag, ISBN 9783945136409

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Jutta Vogt-Tegen gibt in diesem Buch eine leicht verständliche Einführung in die Achtsamkeitslehre, ausgehend von den Methoden der Mindfulness-Based Stress Reduction von Jon Kabat-Zinn. MBSR scheint zur Zeit auch in Deutschland ausgesprochen gefragt zu sein; immer mehr Institute bieten Seminare, Workshops, Ausbildungen zum Achtsamkeitslehrer an. Mehr über MBSR zu lesen hatte mich sehr angesprochen, zumal ich mit dem „Dankbarkeitstagebuch“ schon an meiner Aufmerksamkeit mir gegenüber arbeite. Sehr gut gefällt mir auch der Autorinnenblog zum Thema ( dastutmirgut.net).
In acht Kapiteln beleuchtet die Autorin, wie wir uns selber wahrnehmen, achten, bewußter leben und uns stärker wertschätzen. Sie gibt nicht nur Anleitungen zum positiven Denken, sondern liefert auch Techniken zur Entfaltung der eigenen Stärken sowie Strategien zur Entwicklung der mentalen Kraft. Gedanken dazu, z.B. wie unsere Gedanken uns prägen, wie unsere Wahrnehmung uns beieinflußt, über Resonanz ( wie wir in den Wald rufen…), die Notwendigkeit Ängste zu verstehen und abzulösen oder uns Blockierendes loszulassen, schreibt sie gut verständlich und bietet in jedem Kapitel leicht durchzuführende, wirkungsvolle Übungen an, die den Lesern helfen, sich darüber klar zu werden, wie sie sich ihr eigenes Leben wünschen, und, was sie ändern können und sollten. Dabei ist es überhaupt nicht nötig, das Buch in der vorgegebenen Reihenfolge zu lesen, denn man kann auch einfach das Kapitel zuerst wählen, das einen am dringlichsten anspricht.

Ich habe das Buch mit Pausen für einige Übungen in einem durchgelesen und werde mich nun noch intensiver mit den Übungen befassen; gerade die Wiederholung und Vertiefung dieser braucht es ja, um sein Verhalten zu ändern….

Fazit: Ein gelungenes Einführungsbuch, das mit leichten Erklärungen und vielen Übungen eine große Hilfe ist, sich selber gegenüber wieder achtsamer zu werden, sich stärker wert zu schätzen und bewußter zu leben.

 

5/5 *****

hilfreich und motivierend

Selbststeuerung

Selbststeuerung – Die Wiederentdeckung des freien Willens – von Joachim Bauer

Blessing-Verlag, ISBN 9783896675392

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Joachim Bauer zeigt in seinem Buch auf, wie die Selbststeuerung, verstanden als ganzheitliche Selbstfürsorge, jeden einzelnen befähigen kann, seinen freien Willen zu entdecken und im Rahmen seiner Entscheidungen auszuleben. Sehr anschaulich erläutert er Bereiche wie die eigene „Ersatzfütterung“ und Suchtverhalten, die Beteiligung der Psyhche an biologischen Prozessen, den Einfluß von sozialen Kontakten, die Wichtigkeit des „inneren Arztes“ u.v.m.
Besonders eindrucksvoll fand ich die Schilderungen, wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern, wie dadurch Genmutationen und Krankheiten entstehen können und auch die Sicht, Krankheiten als Weckruf zu nutzen, als Rückmeldung des Körpers, fürsorglicher mit ihm umzugehen und deshalb sein Verhalten zu ändern. Zu einer guten Selbststeuerung gehört eben auch das Abwägen von spontanen gegen längerfristigen Eigeninteressen. Da die meisten Krankheiten multikausale Ursachen haben, sollte man sich nicht nur auf den schulmedizinischen Aspekt beschränken; Selbstvertrauen und die daraus erwachsende Selbststeuerung, die vermag auf körpereigene Abwehr- und Heilungskräfte Einfluß zu nehmen.

Sehr spannend fand ich auch die Beschreibungen zur Demenzprophylaxe, z.B. Achtsamkeitsmeditation/-übungen oder Fürsorgeaufgaben ( Verantwortung für Pflanze übernehmen).

Mein Eindruck:
Die dargestellten Zusammenhänge wurden gut nachvollziehbar, keinesfalls wissenschaftlich abgehoben, geschildert. Im Mittelpunkt steht die ganzheitliche Sicht des Menschen als Individuum, mit eigenen Erfahrungen und Prägungen. Ich fand die Ausführungen zur Selbststeuerung, verstanden als ganzheitliche Selbstfürsorge, sehr motivierend und werde nun meine Gewohnheiten genauer überprüfen…

Ein hervorragendes Buch, das Wissen vermittelt und den Leser nicht nur darüber nachdenken läßt, wie gut er mit sich selber umgeht, sondern auch aufzeigt, wie er seine persönliche Route dazu finden kann.

5/5 *****

Viele wissenschaftliche Experimente werden vorgestellt und allseits bekannte Verhaltensmaßnahmen empfohlen

Das Geheimnis des menschlichen Alterns

Das Geheimnis des menschlichen Alterns – von Björn Schuhmacher

Blessing-Verlag, ISBN 9783896675248

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Der Schwerpunkt dieses Buches liegt in der Auflistung von unzähligen Experimenten mit Bäckerhefe, Algen, Würmern, Drosophila und Mäusen, den Namen der Durchführenden sowie der Syndrome und durchnummerierten Genmutationen mit ihrer genauen Bezeichnung und belegt damit, dass Mutationen unausweichlich sind. Zum Teil haben sie in der Evolution Vorteile gebracht, besonders vor der Fortpflanzung ( und manches Mal auch zum Nachteil für die Zeit danach), die Schuhmacher als wichtigsten Punkt in der der Evolution herausarbeitet. Altern spielt in der Evolution keine Rolle, für die ein Weiterleben nach der Fortpflanzung nutzlos erscheint.

Schuhmacher erklärt die Unterscheidung von chronologischem und biologischem Alter und fragt sich, ob sich der Alterungsprozeß verzögern läßt. ‚Ein effektives Eingreifen in die Vermeidung altersbedingter Erkrankungen wie Krebs und Diabetes, ja sogar eine Verlängerung des gesunden Lebens ist aber nicht mehr unmöglich.‘ ( S. 58).

In ungefähr der zweiten Hälfte des Buches gibt Schuhmacher Empfehlungen, wie wir unsere Lebenserwartung erhöhen könnten: Bewegung, nicht rauchen, bewußte Ernährung ( keine Industrienahrung; in den USA gibt es im Kino Cola in Literbechern), Entgegenwirkung von Verfettung ( 199.900 Jahre war der Mensch Jäger und Sammler, die letzten 100 Jahre hat er Nahrung im Überfluß), eher distanzierter Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln, Sonnenschutz, Krebsvorsorgeuntersuchungen und -früherkennung ( es gibt Umwelteinflüsse, aber auch genetische Faktoren, die Krebs begünstigen). Er schreibt auch seine Überlegungen zu Rußpartikelfiltern, Elektroautos, sinkenden Geburtsraten sowie deren Problemlösung durch Verändern der Einwanderungspolitik sowie Aus-/Bildungskultur, Verbesserung der Anti-Aging-Therapien, z.B. mit Stammzellen, Erforschung neuer, sicherer Medikamente und Forschung überhaupt. Kurz geht er darauf ein, dass auch der Tierschutzgedanke überdacht werden muß, damit nicht mit Unwissenheit gespeiste Wissenschaftsskepsis und Bürokratie die Tierversuche erschweren.

Letztendlich hält er fest, dass die Gendiagnostik noch in den Kinderschuhen steckt und noch vieles unerforscht, aber denkbar ist. Für ihn gibt es viele interessante Ansätze, z.B. Biomarker des Alterns, die langfristiger Studien bedürfen.

Mein Eindruck:
Beschreibungen derart vieler Experimente habe ich noch nicht gelesen; dieser Umfang hat mir sehr detailliert aufgezeigt, was schon alles erforscht und entdeckt wurde. Es war interessant zu lesen, dennoch haben mich die vielen Details nicht wirklich weiter gebracht. Vorher wußte ich auch schon, dass Altern keine Krankheit ist und es im Laufe des Lebens zu immer mehr Genmanipulationen kommen kann, die den Körper immer weiter aus seinem Gleichgewicht und bestmöglichen Funktionalität bringen, Fehlfunktionen und Krankheiten auslösen können. Ein Beispiel: Mir reichte mein Wissen, dass mangelnder Sonnenschutz Hautkrebs auslösen kann und man ihn deshalb besser verwendet. Nun habe ich dazu über Forschungen zu T4-Enonuklease 5, das von T4-Bakteriophagen stammt, gelesen, was mich allerdings in meiner Erkenntnis nicht weiterbringt und ich schneller vergessen haben werde, als ich es hier niederschreibe. Genauso geht es mir eigentlich mit den meisten beschriebenen Experimenten und ich frage mich, ob ich vielleicht gar nicht zur Zielgruppe dieses Buches gehöre. Vielleicht wurde es ja für eine besondere Fachleserschaft geschrieben, die von den gefühlten 500 beschriebenen Experimenten begeistert sein wird? Dagegen sprechen eigentlich die im Text gegebenen Erklärungen, z.B. was der Leser sich denn unter DNA, Mutation u.m. vorstellen solle. Auch die herausgearbeiteten und ausführlich erklärten Empfehlungen zu Lebensumständen und Lebenserwartung fand ich äußerst trivial und kann mir kaum vorstellen, dass irgendjemand dort eine neue Empfehlung für sich entdecken konnte.
Manche Erklärungen fand ich schon sehr einseitig, z.B. dass Frauen älter werden als Männer, weil Grossmütter evolutionstechnisch von Vorteil sind, da sie stärker in der Enkelbetreuung zum Einsatz kommen als Großväter. Anscheinend spielt die Tatsache, dass viele Männer im Krieg gefallen sind und somit in jungem Alter in die Statistik der Lebensdauer miteingerechnet wurden, gar keine Rolle mehr. Bei vielem fand ich die Sichtweise sehr einseitig und anscheinend auch unvermeidbar. Insgesamt erschien mir das Buch eher ein Plädoyer für mehr Forschung zu sein, als alles andere; sowohl Titel als auch Untertitel hatten mich etwas anderes erwarten lassen.

3/5 ***

Eine gute Auswahl an Ideen….

Statt Plastik – von Jutta Grimm

pala Verlag, ISBN 9783895663482

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Dem Leser dieses Buches wird bewußt sein, wie notwendig es ist, seinen Plastikmüll zu reduzieren und so genügt auch die kurze Einführung der Autorin zu problematischer Entsorgung, Umweltverschmutzung und Rohstoffverschwendung vollkommen.

Im Buch werden 60 Ideen für selbstgemachte Produkte zur Plastikmüllvermeidung vorgestellt, mit Arbeitsanleitung, skizziertem Schnittmuster oder Rezept.

Eine große Auswahl an Anleitungen für selbstgenähte Gemüsenetze, Brot- oder Baguettebeutel, gehäkelte Einkaufsnetze, div. Taschen ( auch für Kinderwagen und Fahrrad) sparen schon beim Einkauf Plastikmüll ein. Für wiederholten Einsatz im Haushalt gibt es u.a. Anleitungen für Lunchbags oder -wraps, Spülmittel, Lappen, Topfkratzer, Spülmaschinenreiniger, Universal-, Glasreiniger, Scheuerpaste, Trocknerbälle, Bügelwasser, Fleckenstifte. Und das Kapitel „Baby“ rundet die Anleitungen ab mit selbstgestricktem oder selbstgenähtem Windelhöschen und Babypflegeprodukten. Besonders gut hat mir die Sammlung an Rezepten für Reiniger, die möglichst wenige, einfache Zutaten enthalten, der flüssigen und festen Waschmittel sowie die der Bad-/ Hygieneartikel wie z.B. Handseife, Zahnpasta, Shampoobar, bodybutter gefallen. Gerade bei Verbrauchsartikeln finde ich die Idee, Verpackungsmüll zu vermeiden, sehr gelungen.

Und doch überzeugt mich dieses Buch leider nicht vollends, obwohl es genau das behandelt, was angekündigt wurde: selbstgemachte Sachen, die Plastikmüll vermeiden. Manchmal finde ich, sollte man auch dazu stehen, dass weniger mehr sein kann. Wozu brauche ich z.B. selbstgefilzte Trocknerbälle? Ich möchte nicht nur Plastik vermeiden, sondern auch Energieverschwendung und trockne deshalb auf der Leine. Die Vorstellung, mir aus in Streifen geschnittenem Organza nach einer speziellen Anleitung einen Topfkratzer zu häkeln, der dann eine besondere Scheuerkante hat, überzeugt mich auch nicht wirklich. Da wäre mir der Material- und Zeiteinsatz einfach zu hoch, denn mit ein wenig Wasser und zwei Tropfen Spülmittel weiche ich den Topf vor dem Spülen ein und ein Topfkratzer erübrigt sich.
Ich weiß, es geht in diesem Buch um DIY-Anleitungen zum Häkeln, Nähen und Anrühren; aber ein paar dieser Anleitungen hätten sich beim Blick über den Tellerrand erübrigt, denn ich habe nicht nur die Wahl zwischen Pest und Cholera und eigenes Mitdenken erübrigt das Herstellen eines auch nicht immer unbedenklichen Ersatzproduktes. Aufgeführte Hinweise, auch, wenn sie noch so banal erscheinen, finde ich da durchaus sinnvoller und hilfreicher, z.B. die Bemerkung, die bereits gekauften Plastikflaschen für selbstgemachte Reiniger weiter zu benutzen. Gerne hätte ich noch mehr alltagstaugliche Tipps / Ideen zum Recyclen von bereits erworbenem Plastikmüll erhalten.

Fazit: Eine gute Einführung in das Thema, viele nette Selbstmach-Projekte um Plastikgebrauch zu reduzieren oder zu vermeiden.

 

4/5 *****

Guter Einstieg für Schmiedeanfänger

Einfach Schmieden – von Karl Gissing

Leopold Stocker Verlag, ISBN 9783702013523

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Dieses reichlich bebilderte Buch richtet sich an Schmiedeanfänger, gerne auch ohne Vorkenntnisse; es vermittelt einen Überblick an Handwerkszeug und Techniken: Es werden verschiedene Werkstoffe für das Schmieden, die Wärmebehandlung ( Härten, Anlassen, Glühen), die Grundausstattung sowie die wichtigsten Schmiedetechniken erläutert. Im Anschluß daran werden 22 Werkstücke ausführlich erklärt, die man mit den vorher vorgestellten Techniken nacharbeiten kann, wobei viele Fotos alles sehr anschaulich verdeutlichen.
Für mich als absoluten Laien wurden die Grundlagen des Schmiedens sehr gut und nachvollziehbar
erkärt. Insgesamt bietet dieses Buch auf 128 Seiten einen guten Einstieg in das Thema und weckt Interesse an diesem Hobby und weiterführenden Informationen.

 

5/5 *****