wunderschön illustriert

Daniela Drescher: Pippa & Pelle feiern Geburtstag

Urachhaus, ISBN 9783825151874


Daniela Drescher hat bereits mehrere Bücher um Pippa & Pelle veröffentlicht; auch dieses ist wieder wunderschön illustriert. Es gibt vieles zu entdecken, ohne dass die Bilder überladen wirken.

In ansprechenden Vierzeilern, die Kinder ab 2 Jahren zum Mitsprechen der Reime einladen, bleiben „selber“ und auch Vorlesen ein ganz bezaubernder Genuss. Durch die dicken Pappseiten fällt das Umblättern durch kleine Kinderhände besonders leicht.

Insgesamt würde ich dieses schöne Büchlein zum gemeinsamen Lesen und als Geburtstaggeschenk empfehlen.

 

5/5 *****

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sehr anschaulich erklärt

Catherine Delvaux: 50 grüne Dekoideen

LV Buch, ISBN 9783784355986


Catherine Delvaux vermittelt zunächst Grundlagenwissen über Pflanzenbedürfnisse, verschiedene Pflanzgefäße samt deren sinnvoller Verwendung.


Nach Pflanzgefässen sortiert werden dann Pflanzensemble vorgestellt, insgesamt 50:
für Pflanzgläser und Mooskugeln, für hängende Gärten, für originelle Pflanzgefässe sowie für Pflanzschalen und Kübel. Die aufgezeigten Beispiele haben als Schwerpunkt Kakteen und Sukkulenten; es finden sich aber auch andere Pflanzensembles, auch für draussen.

Jeder Pflanzvorschlag wird auf zwei Seiten vorgestellt, eine davon zeigt ein ganzseitiges Foto der fertigen Bepflanzung samt der Pflegehinweise in einer weissen Blüte. Auf der anderen Seite erhält man die sehr schön gestaltete Anleitung: Alles, was man benötigt, ist abgebildet und mit Untertiteln bezeichnet. Dem folgt eine punktgenau Gestaltungsanleitung samt dem genaueren Pflanzzeitpunkt.
Jede dieser Anleitungen wurde äußerst schön gestaltet und ergibt eine kreative Bepflanzung, die man aber nach eigenem Gutdünken ( und vielleicht auch einer kurzen Beratung über die entsprechende Bedürfnisse anderer Pflanzen) variieren kann, denn Zusammengepflanztes sollte schon aufeinander abgestimmt sein.

 

Mir persönlich gefallen die Arrangements, in denen Kakteen und Sukkulenten gepflanzt werden, da ich diese und auch Seerosen gerade als Bonsais ziehen möchte. Hierfür finde ich auch die Anleitung zur Herstellung der eigenen Bonsai-Erde sehr hilfreich. Zudem sprechen mich die bepflanzten Kokedamas ( Mooskugeln) sehr an; gerade habe ich in einem Buch über das Entspannen und Abschalten im Wald über diesen Trend, der aus Japan kommt, gelesen und hatte vor, mir auch ein Kokedama herzustellen; da kommen diese Anleitungen genau richtig.

 

Für mich waren die einzelnen Anleitungen interessant und auch gut nachvollziehbar, jedoch nicht überwiegend neu oder aufregend.
Ich konnte etliche pfiffige Ideen entdecken, , die sich aber ganz leicht umsetzen lassen und sehr dekorativ aussehen.
Insgesamt finde ich dieses äußerst schön gestaltete Buch sehr hilfreich und inspirierend; selbst Gärtner mit zwei linken Händen finden hier ganz leicht nachzuarbeitende Pflanzanleitungen, die sehr ansprechend wirken.

 

4/5 ****

schön illustriert, die Rezepte fallen jedoch eher enttäuschend aus

Donna Hay: Von einfach zu brilliant Kids

at Verlag, ISBN 9783038000570


Vorab: ich sammle die schönen Kochbücher der Donna Hay, in denen nicht nur einfache, sondern in unterschiedlichen Schwierigkeits- und Aufwändigkeitsstufen manchesmal atemberaubende Kreationen aufgezeigt und erklärt werden. So hatte ich mich auch diesesmal wieder auf ihr neues Kochbuch gefreut, das speziell Genussgerichte für Kids beinhalten soll.

Im üblichen, großen Format, wie gewohnt, sehr hochwertig verarbeitet und illustriert, finde ich dieses Buch auf den ersten Blick auch sehr ansprechend. Beim Durchblättern und Rezeptedurchschauen – lesen muss man da eigentlich nicht viel, da stets selbsterklärend – bin ich von diesem Buch nicht ganz so begeistert, wie von seinen Vorgängern. Der Untertitel “ Gesunder Genuss für kleine und große Köche“ läßt vermuten, dass Kinder mit diesem Kochbuch alleine kochen sollen können und ich frage mich, wozu das gut sein soll. Als Mutter / Elternteil mag man doch mit seinem Nachwuchs gerne zusammenkochen, sich gegenseitig zur Hand gehen und dem Kind lieber ein unterstützendes learning-by-doing anbieten als ein Buch auf den Tisch zu legen und das Kind im Einzelkämpfermodus zurückzulassen. Wenn ich also mit dem Kind zusammen die enthaltenen Rezepte zubereiten will, kommen in mir Zweifel auf, für wie beschränkt die Autorin mich halten muss.

Da findet sich beispielsweise ein doppelseitiges Rezept, wie man ein Ei weichkocht ( eine Seite zeigt ein großes Foto der zubereiteten Speise = Ei); auch für Smoothies und Co oder belgte Brote brauche weder ich noch mein Kind eine Anleitung. Solche Basics haben wir bereits im Freestyle seit sie 2 Jahre alt war gemeinsam gezaubert – einfach aus dem Hut, mit dem, was wir im Vorrat hatten.

Die im Buch vorgestellten Rezepte sind eingeteilt in.

– „Frühstück“ : z.B. pancakes, weichgekochte Eier, Smoothies und Shakes, Omeletts, selbst zusammengeschüttete Granola

– „Mittag“: z.B. diverse Pizza /-schnecken, immerhin aus selbst hergestelltem Teig, diverse Fertigtortillas „Füll“-Rezepte,, gefüllte Toastscheiben-Körbchen, diverse Reisbällchen

– „Abends“: z. B. diverse Huhn-in-Stücken in Fettpfanne mit anderen Zutaten-Rezepte, Chicken Nuggets mit Joghurt, in Wraps oder im Salat, Hackbällchen in Tomatensauce, im Brötchen oder auf Couscous, Fladenbrot-Pizza mit Mozzarella, mit Zucchini, mit Schinken oder mit Schinken-Ananas.

Gerade bei den hier aufgeführten Beispielen für Abendessen kommen die Serien-Rezepte, wie man sie aus anderen Büchern der Autorin kennt, zum Einsatz, jedoch leider ohne wirkliche Steigerung des Schwierigkeitsgrades. Wirklich viel Neues oder gar Aufregendes kann ich leider nicht finden. Viele der Rezepte würde ich als Fast Food bezeichnen und bin schon etwas enttäuscht, dass eine bekannte Köchin ausgerechnet solche Rezepte wählt um Kindern gesunden Genuss näherzubringen. Nicht nur dass die Rezepte sehr brot-/ weissmehl- und zuckerlastig daherkommen und vergleichsweise wenig Gemüse beinhalten, sie könnten auch weitaus kreativer sein. Da finden sich als Naschereien beispielsweise Popcorn, in Tüten in der Microwelle zubereitet, auch als Serie:

Rezept 1: Popcorn natur, Rezept 2: Popcorn mit Schoko-Kokos, Rezept 3 Popcorn mit Ahorn-Sirup-Butter, Rezept 4: Popcorn mit Zimt, Rezept 5: Limetten-Chilli-Popcorn – 5 Seiten machen diese Rezepte aus, obwohl sich nur eine Zutat ändert – beim Eis genau das Gleiche. Seite um Seite wirde mit „neuem“ Rezept gefüllt, obwohl reichen würde Zutat X kann man auch durch Zutat Y ersetzen. Das macht das Buch wesentlich umfangreicher als es inhaltlich tatsächlich ist. Die Fotos sind, wie gewohnt, sehr gelungen, professionell und gestalten das Buch hochwertig.

 

Ich muss gestehen, dieses Buch begeistert mich nicht wirklich; die Rezepte sind so simpel, dass man sie auch ohne Rezept hinbekommt. Bei uns heissen diese selbst zubereiteten Fast Food Varienten eher Verlegenheitszubereitung als Kochen. Ich hätte verschieden schwierige, gerne auch aufeinander aufbeuende Rezepte erwartet, an die ich allerdings einen höheren Anspruch an gesunde Zutaten gestellt habe. Mir reicht es nicht aus, ein bisschen Gemüse auf ein fertig gekauftes Fladenbrot zu streuen und mit Käse als Pizza zu backen oder Hackbällchen zu braten und laut Rezept auf ein Brötchen zu legen. Schade, das kann die Autorin doch ganz anders und es wäre auch ein wichtiger und richtiger Schritt gewesen, wirklich gesunde Genussrezpte für Kinder in diesem Buch zu verbreiten.

 

3/5 ***

leicht verständlich erklärt, mit Fragebögen, Tipps, Rezepten

Dr. Travis Stork: Das Bauch-Weg-Buch

Goldmann, ISBN 9783442177769

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Dr. Travis Stork, unter anderem Notarzt, Buchautor und TV-Moderator, vermittelt in diesem Buch Erkenntnisse, basierend auf dem neuesten Stand der Forschung. So erläutert er beispielsweise zum Darmmikrobiom welche Bakterien förderlich sind, wie man Schritt für Schritt eine optimale Darmgesunfheit erreicht und gleichzeitig möglichst viel Fett, insbesondere Bauchfett, verliert. Geeignete Nahrungsmittel, Portionsgrößen und auch eine „Diät“ für alle, die etwas, eine strengere Variante für die, die einiges abnehmen wollen sowie 80 Rezepte runden das Buch ab.

Sehr interessant und leicht verständlich werden die Zusammenhänge von Hunger und Sättigungsgefühl dargestellt und erläutert, wie chronische Krankheiten durch die richtige Ernährung verbessert oder manchesmal sogar behoben werden können.

Ich schaue mir im Fernsehen gerne die „Ernährungs Docs“ an und habe auch schon Bücher dieser gelesen. Im Grossen und Ganzen decken sich die Erklärungen und Erkenntnisse mit denen in diesem Buch, was ja auch nicht weiter erstaunt, da jeweils auf den neuesten Stand der Forschung zurückgegriffen wird. Und doch gibt es Unterschiede: Dr. Travis Stork bezieht in seine Ernährungsregeln Vollkorngetreideprodukte wie Brot, Nudeln und andere mit ein; sogar Schokolade, Wein und Kaffee sind erlaubt. Nur wer eine hohe Gewichtsabnahme erzielen möchte, sollte zunächst auf letztere verzichten.

Sehr gut gefallen mir, neben den wirklich einfachen Erklärungen, die Mengen- und Nähstoff-Berechnungen der einzelnen Mahlzeiten, so dass man diese auch selber ganz exakt planen kann, sowie die auszufüllenden Fragebögen, von denen manche ein feedback zum Verlauf der Ernährungsumstellung geben, beispielsweise zur Fitness oder zum Wohlbefinden. Die aufgeführten Rezepte finde ich ansprechend; eigendlich bin ich gerade bei Rezepten aus den USA sonst eher skeptisch, mag keinen Einsatz von Ahornsirup oder anderen landestypischen „Spezialitäten“, die es hier in regionaler und saisonaler Variante viel frischer und mindestens genauso gesund gibt. Ausser Cranberries habe ich aber keine zu ersetzenden Zutaten entdecken können, was ich äußerst erfreulich finde. Ich möchte nochmals betonen, dass die Erklärungen sehr einfach und allgemein leicht verständlich sind, angereichert mit persönlichen Erfahrungen und Tipps, so dass man auch ohne Vorwissen gänzlich folgen kann – dem Buch und auch der Ernährungsumstellung; die Rezepte lassen sich leicht nacharbeiten.

 

5/5 *****

grosse Sammlung an Tipps und Rezepten – jedoch nicht für jeden neu

Giovanna Torrico, Amelia Wasiliev: Clever Kochen – Null Abfall

at Verlag, ISBN 9783038000471


Die beiden Autorinnen haben in diesem Buch jede Menge Tipps und Rezepte zusammengestellt, wie man mit Küchen“abfällen“ oder Resten Schmackhaftes zubereitet, die Reste einfriert, trocknet und damit würzt.

Die Erklärungen sind einfach und leicht verständlich gehalten; viele Fotos peppen das Buch auf.

Ich selber muss gestehen, dass für mich viele Vorschläge  nicht neu oder brauchbar sind; viele der thematisierten „Abfälle“ fallen bei uns niemals an; beipielsweise bereite ich bei Broccoli oder Blumenkohl nie ausschließlich die Röschen zu und werfe den Strunk dann weg. Für mich – und Generationen vor mir – ist es selbstverständlich, den Strunk gleichzeitig mit den Röschen zuzubereiten. Dasselbe trifft auf das Grün von Porree, Apfelschalen ( werden direkt mitgegessen), Sellerieblätter ( kommen sofort mit in die Suppe), Grünkohlblattmittelachse ( werden mit dem Blatt zerkleinert), Kürbiskerne ( werden selbstverständlich abgewaschen, geöffnet und weggeknabbert) und vieles andere in der Art zu. So wird unter anderem aus Möhrentrester ein Kuchen gebacken – da wir nie Möhren ( oder Obst) entsaften, sondern direkt ganz essen, können wir dieses Rezept auch nicht nutzen, genauso wenig wie die Rezepte für Kartoffelchips oder Kartoffelsuppe, die aus den Kartoffelschalen zubereitet werden. Junge Kartoffeln werden bei uns gebürstet, älteren wird als Pellkartoffeln nur die dünne Haut abgezogen. Bei Rezepten, bei denen die Tomatenhaut abgezogen wird, habe ich mir noch nie diese Mühe gemacht und kann folglich auch nicht die Anleitung für diese befolgen: stundenlang im Bachofen trocknnen, mahlen und das Pulver als Gewürz nutzen ( gibt diese Version auch mit anderen Gemüseschalen).

Auch Rezepte für Reste wie 50g Trockenerbsen, 50g Trockenbohnen etc., bei denen man diese für eine Suppe zusammenkippt, sind etwas anderes, als ich erwartet habe. So etwas habe ich nie als Rest; ich würde auch nie,

wie beschrieben, zwei übriggebliebene Esslöffel Kaffee einfrieren, weil ich sie mal aufgetaut in ein Glas Milch einrühren könnte. Die Idee Kräuterreste in Eiswürfelbehältern einzufrieren kenne ich auch schon seit Jahrzehnten.  Für mich war, wenn ich ganz ehrlich bin, eine Rezeptidee eine völlig neue: ein Auflauf aus den Schoten der Dicken Bohnen ( Parmagiana aus Bohnenschoten, S. 65), den ich nach deren Ernte nachkochen werde.

Ansonsten würde ich dieses Buch eher ganz unerfahrenen Anfängerköchen empfehlen, die vielleicht etwas hilflos mit zwei Eiklar dastehen und von alleine weder Baiser noch eine Rührei- oder Frittata verlängern, die brauchbare, übliche Gemüseteile wegwerfen würden oder noch nie gehört haben, wie man mit Naturjoghurt Milch impft, Croutons oder Semmelbrösel selber herstellt, aus Karkassen, Gräten oder Krustentier“abfällen“ eine Brühe bereitet, mit Bananenschalen Schuhe putzen kann und vor allem, die überall soviel Reste ( z.B. an Fischhaut) lassen, die sie niemals abessen, wohl aber abtrennen würden um eine Extraspeise zuzubereiten.

Das Buch wurde schön gestaltet, hält neben zahlreichen Tipps auch viele Rezepte bereit. Die Sammlung ist recht umfangreich und wird Neulingen wohl eine grosse Hilfe sein können; wer schon länger kocht, kennt die meisten Tipps zu diesem „neuen Trend“ doch schon länger….

3,5/5 ***+

 

schöne Auswahl an ansprechenden, ganz verschiedenen Rezepten

60 Landfrauen / Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben: allerbeste Blechkuchen

Landwirtschaftsverlag Münster, ISBN 9783784355870


Die 60 Rezepte sind unterteilt in die Kapitel „Fruchtvergnügen“, „Für Obstmuffel“, „Aber bitte mit Sahne“ und „Apfelparade“; die Rezepte selber finde ich abwechslungsreich und ansprechend. Neben persönlichen Rezepten der persönlich kurz vorgestellten Landfrauen finden sich auch Klassiker. Hier eine kleine Auswahl meiner Favoriten: Cookie-Kuchen ( Kirschstreusel), Heidelbeer-Marzipan-Kuchen, Kirsch-Kokos-Kuchen, Pudding-Streusel-Kuchen, Rhabarberkuchen mit Eierguss, schneller Schmandkuchen, Kuhfleckenkuchen ( russ. Zupfkuchen), Quarkkuchen, Kirsch-Schmand-Kuchen mit Eierlikör, Schwarzwälder-Kirschschnitten oder Blitzkuchen vom Blech.

Die Rezepte sind vielfältig, ihre Anleitungen leicht verständlich geschrieben und leicht nachbereitbar. Jedes Rezept wird durch ein professionelles Foto des fertigen Kuchens ergänzt. Ganz besonders ansprechend finde ich auch, dass dieses Buch über eine Spiralbindung verfügt, man so also die entsprechende Seite mit der Anleitung einzeln aufschlagen kann ( ohne das Buch zu mißhandeln!) – und, was ich ganz besonders mag- dass die Seiten abwischbar sind. So hat man lange Spaß an diesem Buch, ganz ohne Kirschsaftflecken oder andern Spuren….

5/5 *****

gut erklärt

Claudia Holl: Kochen für die Mitte

freya, ISBN 9783990251072

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Claudia Holl erklärt in “Kochen für die Mitte” leicht verständlich, wie sich eine geschwächte Mitte zeigen, wodurch sie entstehen und mit welchen Möglichkeiten man sie wieder stärken kann.

Die Erklärungen zu den 5 Elementen waren so einfach und anschaulich gehalten, dass ich es endlich verstanden habe, beispielsweise wie die “feuchte Hitze” im Magen und Verdauungstrakt entsteht, was sie also ausmacht und was sie bewirkt. Ebenso gut wie die fünf Elemente wurde die benötigte Nahrung erklärt, von hochwertigen Lebensmitteln, Gedanken, Emotionen, Atmen und Beziehungen.

Im Buch finden sich Lebensmittellisten und leicht nachmachbare, gut erklärte Rezepte; alle, die ich ausprobiert habe, waren sehr schmackhaft.

Insgesamt waren die Erklärungen und Betrachtungen gut nachzuvollziehen und gerade für Einsteiger, wie mich, in die TCM sehr hilfreich.

 

5/5 *****